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Ein Sonniger Sommer mit Nachhaltigem Vorteil: Terrassendächer als Private Ökokraftwerke

Über sonnige Tage im eigenen Garten freuen sich alle Hausbesitzer. Noch größer wird die Begeisterung, wenn zum Entspannungseffekt finanzielle Vorteile hinzukommen. Denn die Terrasse, auf der die Familie ihre Zeit genießt, lässt sich gleichzeitig als privates Ökokraftwerk nutzen. Spezielle Bedachungen mit integrierten Solarelementen machen es möglich. Sie spenden nicht nur den gewünschten Schatten bei hohen Temperaturen, sondern produzieren kostenfreien Strom, der sich direkt nutzen oder auch für später speichern lässt.

Terrassendach mit mehrfachem Nutzen

Ein solides Dach über der Terrasse gehört für viele zur Pflichtausstattung, um einen unbeschwerten Sommer im eigenen Garten genießen zu können: Die Bedachung bietet nicht nur ein schattiges Plätzchen, sondern schützt ebenso vor plötzlichen Regengüssen, sodass der Grillabend nicht ins Wasser fallen muss. Einen weiteren Nutzen weisen Terrassen auf, die beispielsweise mit dem Solardach Cube der Solarterrassen und Carportwerk GmbH ausgestattet sind. Das zehn Millimeter starke Verbundsicherheitsglas aus deutscher Fertigung verbindet Robustheit mit ansprechendem Design und moderner Technologie. Das Tageslicht – auch bei bewölktem Himmel – dient dazu, umweltfreundlichen Strom zu erzeugen, die Energiekosten dauerhaft zu senken und einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten. Für diese Vorteile hat der Premium Solarglas Cube den renommierten iF Design-Award 2024 gewonnen.

Selbst Strom gewinnen und unabhängiger werden

Durch den gewonnenen Solarstrom machen sich die Bewohner unabhängiger von den öffentlichen Netzen. Ein zusätzlicher Batteriespeicher kann dazu dienen, die Energie für später zu speichern. Neben den ökologischen Vorteilen und dem finanziellen Nutzen soll die Terrasse aber ebenso optisch ansprechen. Dazu lassen sich die Solarterrassen nach eigenen Vorstellungen anpassen – beispielsweise mit einer soliden Aluminiumkonstruktion in der Wunschfarbe oder für einen natürlichen Look mit einem Holzaufbau. Integrierte Beleuchtungsmöglichkeiten schaffen nach Einbruch der Dämmerung eine behagliche Atmosphäre. Unter www.solarcarporte.de etwa finden sich mehr Details, Gestaltungsbeispiele sowie eine Kontaktmöglichkeit. Tipp: Optisch besonders ansprechend ist ein Eck-Terrassendach, das gleich zwei Seiten der Hausfassade umschließt.

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Erfolgsgarant Direktvertrieb: Vorwerk Gruppe wächst im Geschäftsjahr 2023 erneut

Die Vorwerk Gruppe hat ein herausforderndes Geschäftsjahr 2023 erneut erfolgreich abgeschlossen. Der Gesamtumsatz der Gruppe konnte auf 3,2 Mrd. Euro gesteigert werden. Der bereinigte Jahresumsatz unter ausschließlicher Berücksichtigung der fortgeführten Geschäftstätigkeiten ist dabei im Vergleich zum Vorjahr um 135 Millionen Euro (+ 4,4 Prozent) gestiegen.

Dabei verzeichnete die „Culinary“-Sparte (Thermomix®/Bimby® und Cookidoo®) zum vierten Mal in Folge mit 1,7 Mrd. Euro einen Umsatzrekord. Gleichzeitig ist es im Bereich „Cleaning“ (Kobold/Folletto) gelungen, mit einem Umsatzvolumen von 860 Mio. Euro (+7,1%) den zweithöchsten Umsatz seit 2015 in der Geschichte der Vorwerk Gruppe zu erzielen. Mit einem Umsatz von 570 Millionen Euro trägt auch die akf bank zum Erfolg von Vorwerk bei und erzielt mit einem Plus von 14,8 Prozent einen neuen Rekordwert. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen und schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen war ein wesentlicher Treiber der positiven Geschäftsentwicklung erneut das konsequente Bekenntnis zum Direktvertrieb. Im Kerngeschäft konnte – getragen von einem Beraterwachstum auf nunmehr über 100.000 Beraterinnen – bereits im vierten Jahr in Folge ein Umsatzwachstum erzielt werden. Insgesamt wurde der Umsatz in den Bereichen „Culinary“ und „Cleaning“ und unter Einbeziehung der akf-Gruppe seit 2019 um knapp 720 Millionen Euro gesteigert.

Gleichzeitig ist das operative Jahresergebnis auf 291,9 Millionen Euro gewachsen und liegt damit 50,1 Prozent über dem Vorjahr – und damit im Planungskorridor

Diese Zahlen stellten Dr. Thomas Stoffmehl, Sprecher des Vorstands, sowie die Vorstandsmitglieder Hauke Paasch und Dr. Thomas Rodemann heute im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Mit einem Gesamtumsatz von 3,2 Mrd. Euro bleibt Vorwerk auch im 140. Jahr des Bestehens unangefochten das Direktvertriebsunternehmen Nummer 1 in Europa und ist weltweit führend im Direktvertrieb hochwertiger Haushaltsgeräte.

„Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung der Vorwerk Gruppe. Die konsequente Fokussierung auf unser Kerngeschäft und auf das Vorwerk Direktvertriebsmodell hat sich erneut als Erfolgsfaktor bewiesen“, ordnet Dr. Thomas Stoffmehl, Sprecher des Vorstands der Vorwerk Gruppe, die Bilanz-Ergebnisse ein: „Unser Dank gilt daher der gesamten Vorwerk Community aus Beraterinnen und Beratern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Kundinnen und Kunden. Mit ihrer Leidenschaft und ihrem Einsatz haben sie 2023 einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass wir die widrigen Rahmenbedingungen so gut bewältigen konnten.“

Konsequente Umsetzung der Strategie 2025

Im Rahmen der Strategie 2025 wurden bereits 2019 die drei Kernelemente, die im Mittelpunkt des Handelns der Vorwerk Gruppe stehen, festgeschrieben: Ausbau und Pflege der Vorwerk Community aus Beraterinnen und Beratern, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Weiterentwicklung des personengestützten Direktvertriebs über drei verbundene Kanäle mit den Beraterinnen und Beratern im Mittelpunkt sowie innovative Produkte und Dienstleistungen.

Damit einher gehen auch Investitionen in die Zukunft der Vorwerk Gruppe. So wurden 2023 rund 57 Mio. Euro in den Bau eines neuen Thermomix®-Produktionsgebäudes in Frankreich investiert, das im September 2023 Richtfest feiern konnte, sowie weitere rund 47 Mio. Euro in ein neues Bürogebäude in Wuppertal Rauental mit Grundsteinlegung im Juli 2023. Nicht zuletzt hat die Vorwerk Gruppe ihre Robotik-Kompetenz in Wuppertal Laaken gebündelt mit dem Ziel, sowohl das Engagement am Standort Deutschland als auch die Wettbewerbsposition im Wachstumsmarkt Staubsauger-Robotik sowohl im Consumer- als auch im B2B-Bereich weiter zu stärken.

Teil der konsequenten Umsetzung der Strategie 2025 ist auch das gezielte Investment in den Auf- und Ausbau der internationalen Märkte. Inzwischen ist die Vorwerk Gruppe in 61 Ländern im Direktvertrieb mit Fokus auf Europa, aber auch in Asien sowie Nord- und Südamerika aktiv.

Kulturelles und gesellschaftliches Engagement von Vorwerk

Vorwerk ist seit 2023 Partner der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Leidenschaft, Teamgeist und das Streben nach Weiterentwicklung – das Wuppertaler Familienunternehmen teilt diese Werte und die Freude daran, Menschen nachhaltig zu begeistern. 2024 nutzt Vorwerk die Sichtbarkeit und Präsenz, um auf ein gesellschaftlich relevantes Problemfeld hinzuweisen: Im Mittelpunkt der Kampagne „Es ist Zeit“ im Kontext des EM-Qualifikationsspiels gegen Island am 9. April 2024 steht der mit „Gender Care Gap“ bezeichnete Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Zeitaufwand für unbezahlte Sorgetätigkeiten von Frauen und Männern. Die Folge der ungleichen Verteilung zulasten von Frauen führt dabei zu ungleichen Karrierechancen und fehlenden Möglichkeiten, Leidenschaften und Hobbys nachzugehen.

Darüber hinaus konnte die Vorwerk Community mit ihrer Spendenkampagne zugunsten der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“ im Jahr 2023 eine Spendensumme von 700.000 Euro generieren. Ein Großteil des Spendenvolumens wurde als Soforthilfe für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Marokko zur Verfügung gestellt.

Als Unternehmen, das seit über 140 Jahren eng mit der Stadt und Region Wuppertal verwurzelt ist, unterstützt die Vorwerk Gruppe im Rahmen eines langfristig angelegten Förderprojektes das renommierte Von der Heydt-Museum in Wuppertal. Über einen Zeitraum von drei Jahren mit Start im Jahr 2023 fördert Vorwerk das Museum mit einem Volumen von insgesamt 150.000 Euro. Darüber hinaus unterstützt Vorwerk gemeinsam mit anderen regionalen Unternehmen und Stiftungen den renommierten und vielfach ausgezeichneten Wuppertaler Knabenchor „Kurrende“ bei der Sanierung und Erweiterung des 1967 erbauten Chorzentrums in Wuppertal mit einem sechsstelligen Betrag.

ÜBER VORWERK

Vorwerk ist das Direktvertriebsunternehmen Nummer 1 in Europa und weltweit führend im Direktvertrieb hochwertiger Haushaltsgeräte. Das international agierende Familienunternehmen wurde 1883 in Wuppertal (Deutschland) gegründet. Das Kerngeschäft von Vorwerk ist die Produktion und der Vertrieb hochwertiger Haushaltsprodukte (Küchenmaschine Thermomix®, Staubsauger Kobold). Vorwerk sucht stets den direkten Kontakt zu seinen Kundinnen und Kunden. Dabei stehen die Beraterinnen und Berater im Mittelpunkt der Aktivitäten und dienen als zentrale Anlaufstelle. Zur Vorwerk Familie gehört außerdem die akf Gruppe. Vorwerk erwirtschaftet einen Konzernumsatz von 3,2 Milliarden Euro (2023) und ist in 61 Ländern aktiv.

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Zehn typische Geldverschwendungen von Start-ups und wie man sie vermeidet

Start-ups sind oft Motor für Innovation und Wirtschaftswachstum, doch nicht selten stolpern sie über unnötig hohe Ausgaben, die ihre Liquidität und Überlebensfähigkeit gefährden können. Viele Gründer stehen vor der Herausforderung, die richtigen Investitionen zu tätigen, ohne dabei finanzielle Fehltritte zu begehen, die das junge Unternehmen in eine Schieflage bringen könnten. Hier sind zehn typische Kostenfallen für Start-ups und wie man sie vermeidet.

10 Tipps von der RG Finanz GmbH

1. Zu teure Büroflächen Der Traum von großzügigen Büroräumen kann schnell zum Alptraum werden, wenn die Mieten das Budget sprengen. Start-ups sollten flexibel bleiben und Büroflächen nach aktuellem Bedarf anmieten, statt auf zukünftiges Wachstum zu spekulieren.

2. Überteuerte Technologien Technologie ist zwar ein wesentlicher Treiber für die meisten Start-ups, aber teure Gadgets und Software, die keinen direkten Mehrwert bieten, können die Kosten unnötig in die Höhe treiben. Lösungen sollten erst implementiert werden, wenn sie unmittelbar zur Wertschöpfung beitragen.

3. Kostspielige Marketingaktionen Marketing ist essenziell, doch ohne klare Zielgruppenansprache und messbare Ziele wird es schnell zum Geldgrab. Start-ups sollten fokussiert und datengetrieben werben, um eine direkte Rückmeldung über die Effizienz der Ausgaben zu erhalten.

4. Vorschnelle Teamerweiterungen Eine schnelle Aufstockung des Teams kann verlockend sein, besonders wenn das Geschäft anzieht. Doch häufig werden neue Mitarbeiter eingestellt, ohne dass die vorhandenen Ressourcen voll ausgelastet sind. Effizienz und Teamdynamik leiden darunter, und die Personalkosten steigen unverhältnismäßig.

5. Luxuriöse Firmenfahrzeuge Ein repräsentativer Fuhrpark mag das Image aufpolieren, zieht jedoch hohe Kosten nach sich. Start-ups sollten auf pragmatische Lösungen setzen, die das Budget schonen.

6. Workations Diese beliebten Work-and-Travel-Programme können zwar die Teammoral stärken, sind jedoch oft mit hohen Kosten verbunden und steuerlich schwer abzusetzen. Alternativen wie lokale Teambuilding-Events können ähnlich effektiv und wesentlich kostengünstiger sein.

7. Exklusive Büroausstattung Statt in teure Designer-Möbel zu investieren, können zweckmäßige und kosteneffiziente Einrichtungen eine ebenso angenehme Arbeitsumgebung schaffen und gleichzeitig Geld sparen.

8. Fehlgeleitete Managementerweiterungen Start-ups brauchen Führungskräfte, die in der dynamischen Welt der jungen Unternehmen zu Hause sind. Erfahrungen aus Großkonzernen sind nicht immer übertragbar, und hohe Gehälter belasten das Budget.

9. Externe Dienstleistungen und Freelancer Auch wenn es manchmal nötig ist, spezielle Aufgaben auszulagern, sollten Start-ups prüfen, ob sich Fähigkeiten intern aufbauen lassen, um langfristig Kosten zu sparen.

10. Unkontrollierter AdSpend Werbekosten können ausufern, besonders im digitalen Zeitalter. Ein effektives Marketing-Controlling hilft, den Return on Investment jeder Kampagne zu messen und sicherzustellen, dass jede ausgegebene Marketing-Euro auch tatsächlich zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Expertenhilfe für finanzielle Stabilität Für junge Unternehmen, die ihre Finanzen straffen und Fehler vermeiden möchten, bietet Robert Giebenrath von der RG Finance GmbH Unterstützung an. Mit einem Team aus erfahrenen Finanzexperten hilft Giebenrath Start-ups, eine solide finanzielle Basis zu schaffen und Risiken zu managen. Weitere Informationen und professionelle Beratung finden interessierte Unternehmer auf der Webseite von RG Finance GmbH.

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100 Jahre voller Energie – Die Geschichte von Stiebel Eltron

Eine Erfindung als Keimzelle für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte: Mit einem völlig neuartigen ringförmigen, effizienten und langlebigen Tauchsieder revolutionierte Dr. Theodor Stiebel die Warmwasserbereitung. Angesichts schneller erster Verkaufserfolge wagte er den nächsten Schritt und gründete eine eigene Firma. 1924 war das – und so feiert Stiebel Eltron 2024 sein 100-jähriges Jubiläum. Als „Geburtstag“ gilt der 5. Mai 1924: Dieses Datum trägt die Eintragung in das Handelsregister. Heute ist die Stiebel Eltron-Gruppe international ausgerichtet und bietet hocheffiziente Produkte und Dienstleistungen für die Heizung, Kühlung, Lüftung und Warmwasserbereitung von Gebäuden.

Die Geschichte des Unternehmens

„ELTRON – in diesem Wort fasst sich meine Arbeit zusammen.“ Diesen Satz schrieb Dr. Theodor Stiebel 1924 als 30-Jähriger in sein Tagebuch, und weiter: „Dass der Begriff mir immer sympathischer wurde – dass er über jede kleine Anfeindung von außen sich weit erhoben hat, ist Gewähr für Gelingen dieser Arbeit. Möge es mir vergönnt sein, die Arbeit – dieses Werk – zu halten, zu steigern, zu verankern, zu vererben.“ Wie erfolgreich dies in der Folge gelingen sollte, konnte er damals nicht wissen – nur hoffen.

Noch während seiner Promotion an der Universität Berlin beschäftigte sich Theodor Stiebel mit Funktions- und Fertigungsprinzipien für Tauchsieder. Die damals üblichen Ausführungen hatten eine zu große Masse, brauchten lange zum Aufheizen und kühlten entsprechend langsam ab. Während das Wasser eine maximale Temperatur von hundert Grad erreichte, heizten sich die damals üblichen Kolbentauchsieder bis auf 600 Grad auf. Die Bedienungsanleitungen schrieben daher vor, das Gerät nach erfolgtem Gebrauch sofort für längere Zeit in kaltes Wasser zu stellen – anderenfalls bestand akute Brandgefahr, wenn der Tauchsieder auf einer brennbaren Unterlage abgelegt wurde.

Theodor Stiebel konstruierte daher einen Hohlzylinder mit einer Wandstärke von drei Millimetern, der alle Nachteile der bisherigen Lösungen eliminierte – der Ringtauchsieder war geboren!

Die wirtschaftliche Situation der frühen zwanziger Jahre war geprägt von hoher Deflation und Arbeitslosigkeit. Die desolate Wirtschaftslage zwang Dr. Theodor Stiebel, eigene unternehmerische Initiative zu ergreifen. Mit 100 Tauchsieder-Mustern entschloss er sich im Jahre 1924, auf der Leipziger Frühjahrsmesse auszustellen. Die Aktion wurde ein voller Erfolg.

Gestärkt durch seine positiven Messeerfahrungen gründete Dr. Theodor Stiebel die Firma „ELTRON Dr. Theodor Stiebel“. Als Geschäftsbeginn wird in der Handelsregisterurkunde der 5. Mai 1924 angegeben. In einer 450 Quadratmeter großen Hinterhof-Werkstatt in Berlin lief die Produktion der Ringtauchsieder an.

Bereits 1927 produzierte ‚ELTRON Dr. Theodor Stiebel‘ die ersten Kleindurchlauferhitzer mit 1.000 Watt Leistung

Die Nutzung von elektrischer Energie im Privathaushalt war zu dieser Zeit jedoch relativ problematisch, da die Leitungsnetze zumeist nur auf geringsten Stromverbrauch ausgelegt waren. Gespräche mit Energieversorgungsunternehmen zeigten, dass vor allem in der Nacht ausreichend Strom zur Verfügung stand und dann die Netze nicht ausgelastet waren. Daher fertigte das junge Unternehmen bereits Anfang der 30er Jahre Warmwasserspeicher, die nachts das Wasser erwärmten. Durchlauf-, Hochdruck- und Kochendwasserspeicher von ELTRON wurden begehrte Investitionsgüter. Diese Geräte steigerten den Warmwasser-Komfort der Haushalte erheblich – war es doch erstmals möglich, sauber und bequem Wasser in größeren Mengen zu erwärmen. Somit war der Grundstock für das innovative Unternehmen Stiebel Eltron gelegt.

In den Jahren danach wuchs das Geräteprogramm stetig an – nicht nur bei Warmwasser. Neue Geschäftsfelder kamen dazu: Wärmespeicher (‚Nachtspeicheröfen‘), thermische Solar- und später auch Photovoltaikanlagen, Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung – und bereits 1976 Wärmepumpen für Heizung, Kühlung und Warmwasser. Der Verkauf und die Dienstleistungen rund um die umweltfreundliche Technologie machen mittlerweile mit Abstand den größten Anteil des Unternehmensumsatzes aus.

Heute ist Stiebel Eltron eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen ‚Haustechnik‘ und ‚Erneuerbare Energien‘. „Dabei verfolgen wir eine klare Linie und treiben die Energiewende voran: Erneuerbarer Strom ist die Antriebsenergie unserer Produkte“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe, Dr. Kai Schiefelbein. „Mit unseren rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzen wir auf Innovationen und streben immer nach der besseren Lösung. Von der Erfahrung aus 100 Jahren Warmwasserbereitung, fast 50 Jahren Wärmepumpentechnik und mehr als 30 Jahren Lüftungstechnik profitieren unsere Kunden von zukunftssicheren Systemen, die zuhause immer ein Plus an Komfort und Nutzen liefern.“ Mit zehn nationalen und internationalen Produktionsstätten, weltweit 26 Tochtergesellschaften sowie Vertriebsorganisationen und Vertretungen in mehr als 120 Ländern ist Stiebel Eltron global aufgestellt. Und auch wenn aktuell eine schwierige Zeit ist, da die Nachfrage insbesondere nach Wärmepumpen in den vergangenen Monaten drastisch eingebrochen ist, so dass für 2024 diverse Einsparmaßnahmen vorgenommen werden mussten, sieht Schiefelbein das Unternehmen langfristig gut aufgestellt: „Grundsätzlich bin ich weiter optimistisch. Wir haben zwei großartige Jahre hinter uns und ich gehe davon aus, dass sich diese Entwicklung auf lange Sicht fortsetzen wird, auch wenn der Wärmepumpenmarkt 2024 deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt. Dennoch können und dürfen wir sicherlich stolz sein auf unsere Geschichte, auf unser 100-jähriges Bestehen.“

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Ausbildung und Karriere in der stark wachsenden Fitness- und Gesundheitsbranche

Die Menschen in Deutschland legen zunehmend Wert auf Fitness und Gesundheit. Eindrucksvoller Beleg ist die stark gestiegene Zahl der Mitglieder in Fitness- und Gesundheitsanlagen. Dadurch wächst auch der Personalbedarf in der Branche – wer sich entsprechend qualifiziert, hat ausgezeichnete berufliche Perspektiven.

Optionen zum Studium und zur Weiterbildung im Bereich Fitness- und Gesundheitstraining

Denn den Fachkräften – beispielsweise den Trainerinnen und Trainern – kommt hier eine entscheidende Rolle zu. Sie tragen maßgeblich zum Trainingserfolg bei und motivieren die Mitglieder in Fitness- und Gesundheitsanlagen langfristig. Das gut ausgebildete Fachpersonal muss eine bedarfsgerechte und fundierte Betreuung der Trainierenden sicherstellen können. Qualifizieren können sich künftige Fitness- und Gesundheitsexperten beispielsweise an der staatlich anerkannten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Sie bietet sieben duale Bachelor-Studiengänge, vier Master-Studiengänge, ein Graduiertenprogramm sowie über 100 Hochschulweiterbildungen in den Bereichen Prävention, Gesundheit, Ernährung, Fitness, Sport und Informatik an. Zudem können sich Interessierte auch mit Lehrgängen der BSA-Akademie nebenberuflich im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit qualifizieren und weiterbilden. Unter dhfpg-bsa.de gibt es mehr Infos zu beiden Qualifizierungsmöglichkeiten.

Mitgliederzahl in Fitness- und Gesundheitsanlagen erneut um eine Million gestiegen

Zum Ende des Jahres 2023 konnten die Fitness- und Gesundheitsanlagen in Deutschland 11,3 Millionen Mitglieder verzeichnen. Dieser Wert entspricht einem Zuwachs von über einer Million Mitgliedern im Vergleich zum Vorjahr, wie die „Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft 2024“ zeigen – eine Datenerhebung des DSSV, der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte sowie der DHfPG. Schon 2022 hatte es ein Plus von einer Million Mitgliedern gegeben – was allerdings noch zu einem Großteil auf den Nachholeffekt nach der Aufhebung der pandemiebedingten Beschränkungen zurückgeführt werden konnte. 2023 hat sich der Wachstumstrend in gleicher Größenordnung fortgesetzt.

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Die Rolle der Zeitarbeit als Türöffner für Rückkehrer und Quereinsteiger

Eine Auszeit vom Berufsleben kann viele Gründe haben – sei es die Elternzeit, die Pflege von Familienangehörigen, ein Sabbatical oder eine längere Arbeitslosigkeit. Doch der Weg zurück in den Job kann oft mit Unsicherheiten und Fragen verbunden sein. Insbesondere nach einer längeren Unterbrechung fragen sich viele, wie sie wieder Fuß fassen können in einem sich wandelnden Arbeitsmarkt.

Die Rückkehr in die vertraute Arbeitsumgebung kann eine Herausforderung sein, da sich während der Auszeit oft einiges verändert hat. Die Sorge, den Anschluss zu verlieren und nicht mehr wettbewerbsfähig zu sein, ist verständlich. In dieser Phase kann Zeitarbeit eine interessante Option sein, um wieder ins Berufsleben einzusteigen oder sich beruflich neu zu orientieren.

Kathrin Hess, Managing Director beim Personaldienstleister Manpower, betont die Vorteile von Zeitarbeit für Rückkehrer und Quereinsteiger

Sie hebt hervor, dass Zeitarbeit eine flexible Möglichkeit bietet, verschiedene Unternehmen kennenzulernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Dies erlaubt es Rückkehrern, Aufgaben zu wählen, die ihrem Lebensrhythmus entsprechen, ihre Fähigkeiten zu demonstrieren und ihr berufliches Netzwerk zu erweitern.

Ein weiterer Vorteil der Zeitarbeit liegt darin, dass sie eine schnelle Rückkehr ins Berufsleben ermöglicht, ohne lange Bewerbungsprozesse. Dies gibt Rückkehrern die Möglichkeit, sich in verschiedenen Branchen und Unternehmen auszuprobieren und dabei neue Fähigkeiten zu erwerben. Oftmals führen solche Einsätze sogar zu dauerhaften Anstellungen bei den Unternehmen.

Für Rückkehrer und Quereinsteiger bietet Manpower Unterstützung bei der Suche nach passenden Stellen. Mit Beratung direkt vor Ort in den Niederlassungen und einer Vielzahl offener Stellen auf ihrer Webseite, darunter auch kurzfristige Einsätze in der Zeitarbeit, unterstützt der Personaldienstleister Menschen dabei, den richtigen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu finden.

In einer Zeit, in der Flexibilität und Vielseitigkeit am Arbeitsmarkt gefragt sind, kann Zeitarbeit eine wertvolle „Brücke“ für Rückkehrer und Quereinsteiger sein, um zurück in den Job zu finden oder sich beruflich neu zu orientieren.

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Von neuen Recruiting-Strategien profitieren alle Beteiligten

In einer Zeit, in der der Fachkräftemangel in Deutschland ein immer drängenderes Problem darstellt, zeigen sich deutsche Unternehmen zunehmend flexibel und innovativ in ihren Bemühungen, vakante Positionen zu besetzen. Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters ManpowerGroup haben 86 Prozent der befragten Unternehmen Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Angesichts dieser Herausforderung wenden sich viele Unternehmen neuen Recruiting-Strategien zu, um ihren Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern zu decken.

Eine der bemerkenswertesten Entwicklungen ist die verstärkte Einstellung älterer Arbeitnehmer. 39 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, in den letzten zwölf Monaten vermehrt ältere Bewerber eingestellt zu haben. Diese „Silver Worker“ bringen nicht nur umfangreiche Berufserfahrung mit, sondern auch hoch geschätzte Soft Skills wie Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Mentoring-Kompetenzen.

Doch nicht nur ältere Bewerber profitieren von den neuen Trends im Recruiting

Auch junge Arbeitnehmer sehen sich neuen Chancen gegenüber. Früher lag der Fokus vor allem auf exzellenten akademischen Leistungen, heute gewinnen praktische Erfahrungen, Soft Skills und Persönlichkeit zunehmend an Bedeutung. Arbeitgeber legen verstärkt Wert auf Eigenschaften wie Wissbegierde, Eigenständigkeit und Teamfähigkeit. Diese Veränderung eröffnet auch Jobwechslern und Menschen mit Lücken im Lebenslauf neue Möglichkeiten, eine faire Chance im Bewerbungsprozess zu erhalten.

Ein Schlüssel zum Erfolg für Unternehmen ist die Förderung von Diversität am Arbeitsplatz. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass vielfältige Teams mit verschiedenen Hintergründen und Perspektiven die Kreativität fördern, die Entscheidungsfindung verbessern und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Dies führt nicht nur zu einer ethisch gebotenen, inklusiven Arbeitsumgebung, sondern ist auch entscheidend für den langfristigen Geschäftserfolg.

„Die aktuelle Entwicklung ist ein Zeichen für eine moderne, inklusive und zukunftsorientierte Arbeitswelt. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet dies mehr Chancengleichheit und Anerkennung ihrer individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen. Wir unterstützen Talente dabei, sich für einen neuen Job zu qualifizieren und begleiten Quereinsteiger beim beruflichen Perspektivwechsel“, kommentiert Iwona Janas, Country Manager Deutschland der ManpowerGroup.

In einer Zeit des Wandels und der Herausforderungen am Arbeitsmarkt ist die Förderung von Vielfalt und die Anerkennung unterschiedlicher Kompetenzen und Erfahrungen ein entscheidender Schritt hin zu einer dynamischen und erfolgreichen Arbeitswelt.

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Reisekasse 2024: Tipps und Hinweise für einen sorglosen Urlaub

Die Ferienzeit steht bevor und die Reiselust wächst. Bevor Urlauber ihre Koffer packen, sollten sie sich jedoch Gedanken über die passende Reisekasse machen. Matthias Hönisch, Experte vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), gibt hilfreiche Tipps, wie man finanziell gut ausgestattet in den Urlaub startet.

Vielfältige Zahlungsmittel – der Schlüssel zur Flexibilität

Die Auswahl der Zahlungsmittel kann je nach Reiseziel variieren, aber die Grundregel laut Hönisch ist einfach: „Nicht alle Eier in einen Korb legen.“ Eine Mischung aus Bargeld, Kreditkarte und girocard sei empfehlenswert. So ist man auf unterschiedliche Situationen vorbereitet, egal ob beim Bezahlen im Restaurant oder beim Ticketkauf für öffentliche Verkehrsmittel.

Bargeld – unverzichtbar, aber mit Bedacht

Obwohl in vielen Ländern Kartenzahlungen auch für Kleinbeträge üblich sind, bleibt Bargeld für bestimmte Ausgaben unerlässlich. „Es ist sinnvoll, direkt nach der Ankunft über Bargeld in der Landeswährung zu verfügen“, erklärt Hönisch. Allerdings sollte man aus Sicherheitsgründen nur so viel Bargeld bei sich tragen, wie man wirklich benötigt, und den Rest sicher im Hotelsafe verwahren.

Umgang mit Geldautomaten – Vermeiden Sie schlechte Wechselkurse

Besonders außerhalb der Eurozone ist Vorsicht beim Geldabheben geboten. Hönisch warnt davor, Geldbeträge am Automaten in Euro umrechnen zu lassen: „Die Kurse am Automaten sind oft schlechter als die, welche die eigene Bank anbietet.“ Stattdessen empfiehlt er, Auszahlungen immer in der lokalen Währung vorzunehmen.

Kartenzahlungen – smart und sicher

Beim Bezahlen mit Kreditkarte oder girocard sollten Reisende ebenfalls aufpassen. Hönisch rät dazu, vorab zu prüfen, ob die girocard am Reiseziel akzeptiert wird und sich über die anfallenden Gebühren zu informieren. „Ein Vergleich der Konditionen verschiedener Karten kann bares Geld sparen“, so der Experte.

Was tun bei Verlust von Zahlungsmitteln?

Der Verlust einer Karte kann den Urlaub trüben. Hönisch empfiehlt, in solchen Fällen sofort die eigene Bank oder den zentralen Sperrnotrufdienst unter der Nummer 116 116 anzurufen. Bei Aufenthalten im Ausland sollte die Vorwahl +49 30 450 450 verwendet werden, um die Karte schnellstmöglich sperren zu lassen.

Die Vorbereitung der Reisekasse ist ein entscheidender Schritt zur Sicherstellung eines sorgenfreien Urlaubs. Mit den richtigen Zahlungsmitteln ausgestattet, können Urlauber ihre Auslandsaufenthalte in vollen Zügen genießen.